Loading…

Madonna und ihre Ernährung

Spread the love

Sieben Jahre lang war Mayumi Nishimura die Privatköchin von Madonna. Jetzt redet sie über die strikt makrobiotische Ernährung der Popsängerin und ihre Angst vor dem Aufwachsen in Panik.

Die Popsängerin Madonna ist sehr strikt in ihrer Ernährung. Das wissen wir schon seit langem, aber ihre ehemalige Privatköchin hat gezeigt, wie vorsichtig sie ist. „Madonna ist eine sehr disziplinierte Person, und das spiegelt sich auch in ihrer Ernährung wider. Sie befolgt die makrobiotischen Regeln genau“, sagt Mayumi Nishimura vom Icon Style Magazine.

Die makrobiotische Küche ist die Spezialität der 59-jährigen aus Japan. Diese Ernährungsform ist fettarm und ballaststoffreich und basiert hauptsächlich auf Vollkornprodukten und Gemüse. Aber nicht nur das Essen spielt für Nishimura eine wichtige Rolle, sondern auch die Art und Weise, wie wir essen. Man muss gut kauen“, sagt sie. Und „Iss nur 80%: „Iss nur 80 % deines Hungers. Nishimura riet auch, vor dem Schlafengehen drei Stunden lang nichts zu essen.
Madonna hatte Angst, fett zu werden.


Mit Hits wie „Like a Prayer“ wurde Madonna weltberühmt.


Madonna ist sehr streng mit sich selbst“, sagt Nishimura, die sieben Jahre lang als Privatköchin und Pop-Ikone gearbeitet hat. „Ich habe einmal Sushi mit geschältem Reis, nur eine Rolle, zubereitet“, da fragte sie sofort, „Mayumi, warum hast du weißen Reis gemacht? Es ist kein komplettes Essen! Ich dachte, du kochst gesundes Essen“, sagt Nishimura.

Allerdings durfte es manchmal auch nicht zu gesund sein. „Als ich ein wenig zu makrobiotisch gekocht habe und es ihr nicht gefiel, sagte sie: „Mayumi, du tust das absichtlich, also mag ich mein Essen nicht? Natürlich habe ich es nie wieder gekocht“, sagte Nishimura zur Ikone.

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Madonna mehr essen musste. Die Köchin versuchte, größere Portionen zu servieren, aber Madonna bemerkte es immer und sträubte sich dagegen. „Aber es war mein Job, dafür zu sorgen, dass sie keine Angst davor habe, fett zu werden.


Um sich gesund zu ernähren, ist es im Übrigen gar nicht unbedingt notwendig, hochkomplexe Gerichte zu kochen. Rohkost ist häufig sogar noch viel gesünder – man sagt nicht ohne Grund, dass man 5 große Portionen Obst und Gemüse am Tag essen sollte. Da dies ja allerdings auch etwas Zeit dauert, ist es sinnvoll, die gesunden Zutaten zu einer flüssigen Konsistenz bzw. zu einem Smoothie zu verarbeiten. Dies ist deutlich leichter zu verzehren und man wird auch satt davon. Hergestellt werden Smoothies mithilfe eines Standmixers. Mehr über diese Geräte erfahren Sie unter https://standmixer-ratgeber.org/.