Jazz aufnehmen im Heimstudio

Die meisten Jazzmusiker bevorzugen es, ihre Jam-Sessions und Songs live aufzunehmen. Auf sogenannte Guide-Tracks wird in den meisten Fällen verzichtet, denn es geht einzig und alleine darum, die Stimmung im Raum einzufangen.

Zahlreiche Experimentiermöglichkeiten in Heimstudios

Musiker stehen in Heimstudios nicht unter Zeitdruck und können verschiedene Dinge ausprobieren. Der wahrscheinlich größte Vorteil von Heimstudios ist, dass man das Mastering in die eigene Hand nehmen kann und die Lieder am Ende genau so klingen, wie man es sich wünscht. Jazzmusiker können mit einem Home-Studio langzeitig viel Geld sparen und immer einen Ort im Haus haben, in dem sie sich zurückziehen und kreativ ausdrücken können.

Welches Zimmer eignet sich für Home-Studios?

Musiker sollten sich für ein möglichst leises Zimmer entscheiden. Das liegt sowohl in ihrem als auch im Interesser der Nachbarn. Immerhin wird man im Heimstudio viel Zeit verbringen, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, Gedanken über die Zimmerauswahl zu machen. Sobald das passende Zimmer bereit ist, sollte man es mit Schallabsorbern abdecken, um den bestmöglichsten Sound zu bekommen.

Der Computer als wichtigste Komponente

Der Computer ist mit Abstand das wichtigste Gerät in jedem Aufnahmestudio. Immerhin ist gerade der PC die wichtigste Schnittstelle zwischen der Software und dem Musikequipment und sollte deswegen leistungsstark sein. Apple-Geräte eignen sich am besten für Heimstudios und ermöglichen uneingeschränkte Aufnahmen und Mastering.

Der Online-Händler mResell bietet gebrauchte Apple-Geräte, die sehr gut erhalten sind und den Ansprüchen jedes Jazzmusikers gerecht werden. Hier kann man unter anderem einen kompakten und hochwertigen refurbished MacBook bestellen oder sich für einen iMac entscheiden, der mit einem größeren Bildschirm ausgestattet ist. Egal ob MacBook oder iMac, mit Apple-Computern kann man rein gar nichts falsch machen.

Bei mResell genießt jeder Kunde einen Mindestgarantie von zwölf Monaten sowie einen kostenfreien Versand. Dieser Online-Händler hat bei Portalen wie Trustpilot überdurchschnittlich gute Bewertungen und ist sehr umweltbewusst. Indem man sich für ein gebrauchtes Gerät entscheidet kann man nicht nur viel Geld sparen, sondern auch dem Planeten etwas Gutes tun. mResell verfügt über Standorte in Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Australien und Italien und kooperiert ausschließlich mit den zuverlässigsten Zahlungsdienstleistern, um Kunden sichere Zahlungen zu ermöglichen.

Das Musikequipment

Wer sich ein kleines, bescheidenes Heimstudio einrichten möchte, muss gewiss nicht viel investieren. Da die meisten Jazzmusiker bereits eine Gitarre und Bassgitarre haben, können sie schon mit ein paar tausend Euro ein solides Aufnahmestudio einrichten. Was auf keinen Fall fehlen darf sind Mikrofone, ein Mischpult, Recording-Programme und die benötigten Kabel.

Auch ein Midi-Controller ist eine hervorragende Ergänzung für das Recording-Studio, ist aber nicht zwingend erforderlich. Im Internet finden sich mittlerweile zahlreiche kostenfreie Programme, mit denen man hochwertige Songs aufnehmen und mixen kann. Besonders zu empfehlen sind unter anderem Magix Music Maker, Sound Forge 13 sowie PreSonus Studio One.

Wer keinen Platz für ein elektrisches Schlagzeug hat oder das Instrument nicht spielen kann, sollte auf Sampling-Software wie EZdrummer oder Superior Drummer 3 zurückgreifen. Selbstverständlich gibt es auch in diesem Bereich kostenfreie Software wie MadTracker, die sich hervorragend für Low-Budget-Studios eignet.


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